Öl läuft aus Stappler
Die Ölspur musste mit Ölbindemittel gebunden und beseitigt werden. Der Einsatz konnte mit 2 AdF’s der Kompetenzgruppe erledigt werden.
Die Ölspur musste mit Ölbindemittel gebunden und beseitigt werden. Der Einsatz konnte mit 2 AdF’s der Kompetenzgruppe erledigt werden.
Bei dieser Ölspur wurde sowohl die Feuerwehr Murten als auch die Feuerwehr Regio Laupen eingesetzt. Es handelte sich um eine Diesel Spur, welche jeweils in den Rechtskurven beseitigt werden musste. Sie zog sich vom Bahnhof Murten bis zum Bahnhof Gümmenen. Die grossflächig verteilen Spuren konnten mit 3 AdF’s und der Strassenreinigungsmaschine des Werkhofes Laupen rasch beseitigt werden.
Nach einem Selbstunfall mussten die ausgelaufenen Flüssigkeiten gebunden und entfernt werden. Die Feuerwehr Regio Laupen rückte mit dem TLF und insgesamt sieben Einsatzkräften aus. Glücklicherweise entstand bei diesem Unfall kein Personenschaden.
Die Kantonale Einsatzzentrale alarmierte die Elementargruppe Mühleberg betreffend einer Ölspur, welche sich von Rosshäusern bis in die Süri (Gemeinde Neuenegg) erstreckte. Über eine Gesamtlänge von 1.8km (Gemeindegebiet Mühleberg) wurde das Öl auf der Fahrbahn mit Ölbindemittel gebunden und mit einer kleinen Kehrmaschine von der Strasse beseitigt. Der Einsatz konnte mit 8 AdF’s in ca. 2h erledigt werden.
Das verunfallte Fahrzeug verlor Flüssigkeiten, welche rasch durch die Feuerwehr Regio Laupen gebunden werden konnte. Zudem wurde die Bösingenstrasse während den Bergungsarbeiten einspurig geführt. Der Einsatz konnte mit 4 AdF bewältigt werden.
Eine Ölspur bei Niederschlag ist immer problematisch, da das vorhandene Wasser den Einsatz von Bindemittel erschwert. Trotzdem konnte die Ölspur mithilfe von zwei AdF und Unterstützung der Reinigungsmaschine entfernt werden.
Diese Ölspur erstreckte sich von Wyden bis ins Städtchen Laupen. Mittels Ölbindemittel und einer Putzmaschine konnte die Spur weitgehend entfernt werden.
Eine lange Ölspur erstreckte sich über die Murtenstrasse in die Käsereistrasse. Um Unfälle zu vermeiden wurde der Strassenabschnitt vorerst mit Warnschilder ausgeschildert, anschliessend konnte die Flüssigkeit mit Einsatz von Ölbindemittel gebunden werden.
Eine unbekannte Menge des ausgelaufenen Kraftstoffs war bereits vor eintreffen der zwei AdF’s in die Kanalisation gelangt. Nach Informieren der ARA Sensetal wurde die noch vorhandene Restmenge mittels Ölbindemittel gebunden und entfernt.
Die Oelspur wurde durch einen Passanten gemeldet. Mithilfe von 2 AdF der Kompetenzgruppe, konnte der Schaden eingedämmt werden.